Unsere bisherigen Motti der Saison


Unsere bisherigen Motti der Saison

1)
Unser Motto der Saison: „Modern ist, wer gewinnt.“
Rehakles, griechischer Philosoph

2)
Unser Motto der Saison: „Denen, die sich nicht beraten lassen, kann man auch nicht helfen!“
Benjamin Franklin (1706-1790), nordamerikanischer Verleger, Politiker, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Naturphilosoph.

3)
Unser Motto der Saison: „Wenn du stark bist, dann beginne, wo du stark bist. Wenn nicht, beginne dort, wo du eine Niederlage am leichtesten verschmerzen kannst.“
Niccolo Machiavelli (1469-1527), italienischer Politiker und Staatsphilosoph

4)
Unser Motto der Saison: „Du siehst Dinge und fragst: ‚Warum?‘ – Ich träume von Dingen und sage: ‚Warum nicht?‘“
George Bernard Shaw (1856-1950), irischer Dramatiker und Träger des Literatur-Nobelpreises.

5)
Unser Motto der Saison: „Es ist reine Zeitverschwendung, etwas Mittelmäßiges zu tun.“
Madonna Louise Veronica Ciccone Ritchie (* 16. August 1958 in Bay City, Michigan, USA) ist eine US-amerikanische Sängerin, Schauspielerin und Buchautorin. Laut Guinness-Buch der Rekorde ist Madonna mit 250 Millionen verkauften Tonträgern die international erfolgreichste Sängerin unserer Zeit. Madonna gehört mit einem geschätzten Vermögen von 600 Millionen US-Dollar zu den reichsten Frauen der Welt.

6)
Unser Motto der Saison: „50 Prozent der Wirtschaft sind Psychologie. Wirtschaft ist eine Veranstaltung von Menschen, nicht von Computern.“
Alfred Herrhausen (* 30. Januar 1930 in Essen; † ermordet 30. November 1989 in Bad Homburg vor der Höhe) war ein deutscher Bankenmanager und Vorstandssprecher der Deutschen Bank.

7)
Unser Motto der Saison: «Nicht die Stärksten überleben, sondern die, die sich am schnellsten Veränderungen anpassen.»
Charles Robert Darwin (* 12. Februar 1809 in The Mount, England, † 19. April 1882 in Downe, war ein britischer Naturforscher. Er entwickelte die erste Theorie eines natürlichen Prinzips für Evolution.)

8)
Unser Motto der Saison: «Die meisten Menschen würden eher sterben als denken. Viele tun es.»
Bertrand Russell (1872-1970), brit. Philosoph und Mathematiker, 1950 Nobelpreis für Literatur

9)
Unser Motto der Saison: «Dies ist der ganze Unterschied zwischen einem guten und einem schlechten Ökonomen: Der eine klebt an der sichtbaren Wirkung, der andere berücksichtigt sowohl die Wirkung, die man sieht, als auch diejenige, die man vorhersehen muss.»
Frédéric Bastiat (1801-1850)

10)
Unser Motto der Saison: «Das grösste Problem mit der Kommunikation ist die Annahme, dass sie stattgefunden hat.»
George Bernard Shaw (* 26. Juli 1856 in Dublin, Irland; † 2. November 1950 in Ayot Saint Lawrence) wurde als irischer Dramatiker, Satiriker und Träger des Literaturnobelpreises (1925) bekannt.

11)
Unser Motto der Saison: «Dass der Zweck der Freiheit ist, die Möglichkeit von Entwicklungen zu schaffen, die wir nicht voraussagen können, bedeutet, dass wir nie wissen werden, was wir durch eine Beschränkung der Freiheit verlieren.»
Friedrich August von Hayek (* 8. Mai 1899 in Wien; † 23. März 1992 in Freiburg im Breisgau) war ein österreichischer Ökonom. 1974 wurde er aufgrund seiner bahnbrechenden Arbeiten auf dem Gebiet der Geld- und Konjunkturtheorie mit dem Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften ausgezeichnet.

12)
Unser Motto der Saison: «Fortschritt besteht wesentlich darin, fortschreiten zu wollen.»
Lucius Annaeus Seneca (4 v.Chr. – 65 n.Chr.), römischer Philosoph und Dichter.

13)
Unser Motto der Saison: «Die meiste Zeit geht dadurch verloren, dass man nicht zuende denkt.»
Dr. Alfred Herrhausen (* 30. Januar 1930 in Essen; † ermordet 30. November 1989 in Bad Homburg vor der Höhe) war deutscher Bankier und Vorstandssprecher der Deutschen Bank.

14)
Unser Motto der Saison: «Die Familie ist ein steuerlich begünstigter Kleinbetrieb zur Fertigung von Steuerzahlern.»
Karl Wilhelm Friedrich von Schlegel (* 10. März 1772 in Hannover; † 12. Januar 1829 in Dresden) war ein deutscher Kulturphilosoph, Philosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer. [Einige Quellen schreiben dies Zitat auch Wolfram Weidner zu.]

15)
«Die Vitalität selbst ist das Resultat einer Vision. Wenn es keine Vision mehr gibt von etwas Großem, Schönem, Wichtigem, dann reduziert sich die Vitalität, und der Mensch wird lebensschwächer.»
Erich Fromm (1900-80), deutsch-amerikanischer Philosoph

16)
«Die Gabe akkurater Beobachtung wird of Zynismus genannt von jenen, die sie nicht besitzen.»
George Bernard Shaw (* 26. Juli 1856 in Dublin, Irland; † 2. November 1950 in Ayot Saint Lawrence) wurde als irischer Dramatiker, Satiriker und Träger des Literaturnobelpreises (1925) bekannt.

… und dann war da noch der Kostolany:

Kostolany auf der Denkstelle.com

Eine Aufnahme aus der Frankfurter Börse