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Vierteljährlicher Newsletter
der denkstelle.com
Ausgabe 13
Juli 2008



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Guten Tag, lieber Leser,

ich mag Sie. Und jetzt mag ich Sie noch mehr, während Sie diesen Newsletter lesen. Eiscreme lutschen, Cocktail schlürfen, sich von einer Strandnixe den Rücken eincremen lassen – kann man alles machen beim Newsletterstudieren. Beim Schreiben desselben lenkt es doch ein wenig ab. Deshalb sitze ich auch noch in Palma de Frankfurt. Aber nicht mehr lang. In diesem Newsletter gibt es eine neue Checkliste, ein paar Tipps, zwei neue Veranstaltungen und ein neues Bild. Aber sonst bleibt alles beim alten.


Ihr
Stephan Meyer

 

 


Ziellos herumwurschteln – leicht gemacht! 

... so heißt die neueste Checkliste der denkstelle. Sie kennen mittlerweile unseren Stil und erhalten das nicht ganz ironiefreie Arbeitspapier als Abonnent dieses Newsletters exklusiv vor allen anderen Kunden zum Download. Vielleicht sind wieder ein paar interessante Impulse für Sie drin?
 
Aus dem Inhalt:  Es soll ja Unternehmen geben, die eine Vision haben. Ist das nicht schrecklich? Wer eine Vision hat, hat ein Ziel. Wer ein Ziel hat, hat einen Weg vor sich. Und wer einen Weg vor sich hat, der muss ihn auch gehen. Ist das nicht furchtbar anstrengend? Am besten, man verzichtet gleich auf eine Vision. Oder?
 
Klicken Sie einfach auf Checkliste
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Das Motto der Saison

Unweit von hier, wo ich den Newsletter schreibe, hat er gewohnt. Bald 20 Jahre ist er nicht mehr da.
 
«Die meiste Zeit geht dadurch verloren, dass man nicht zuende denkt.»
Dr. Alfred Herrhausen (* 30. Januar 1930 in Essen; † ermordet 30. November 1989 in Bad Homburg vor der Höhe) war deutscher Bankier und Vorstandssprecher der Deutschen Bank.

Übrigens finden Sie unsere alten Motti der Saison in dieser Ablage.
   


Neulich ging ich an diesem Schild vorbei 

Ein Euro

Frage: Ist Ihre Marketingbotschaft vielleicht ähnlich charmant?

Übrigens weiß ich bis heute nicht, um welche Art Geräte es sich hier handelt. Aber man will ja auch nicht alles wissen.

   
 

Veranstaltungshinweis: Fachtagung Red Innovation

Die letzte Fachtagung Red Innovation war ein Erfolg. Die neue wird noch besser!
Eine Fachtagung am 22. September 2008 in Bad Homburg.
 
Acht Referenten teilen mit Ihnen ihr Wissen.
   
 

Veranstaltungshinweis: Fachtagung Ethno Marketing

Nutzen Sie die wachsende Kaufkraft der Migranten.
Eine Fachtagung am 27. Oktober 2008 in Bad Homburg.
 
Vier Referenten teilen mit Ihnen ihr Wissen.
 
   

Kann man mit Schönheit Arbeitsplätze schaffen?   

Man kann! Eine der Branchen im Dienste der Schönheit ist die Kosmetikindustrie. Weltmarktführer L’Oréal hat mehr als 63 Tausend Mitarbeiter. Übrigens ist die Haupt-Anteilseignerin Liliane Bettencourt die reichste Frau Frankreichs. Schönheit sieht also nicht nur gut aus, sondern kann auch vermögensbildend wirken. Beim Marktführer in Deutschland schaut es ähnlich aus. Familie Herz, Mehrheitseigentümerin von Beiersdorf, tummelt sich unter den 100 reichsten Deutschen.
 
Biete Schönheit
 
Dies ist ein Auszug aus dem Vortrag „Biete Schönheit - suche Luxus. Über den Wirtschaftsfaktor Schönheit.“ In diesem denkstelle-Vortrag geht es um die Geheimnisse der Schönheit des menschlichen Körpers und ihre wirtschaftlichen Auswirkungen. Zu sehen gibt es interessante Theorien, seltsame wissenschaftliche Experimente und viele schöne Körper. Dabei geht es auch um Fragen wie: „Was macht ein attraktives Gesicht aus?“, „Wie kann man die Schönheit einer Miss Germany noch verdoppeln?“ Und: „Welchen Mehrwert hat Schönheit in Euro und Cent?“ Nähere Informationen zum Vortrag.
   
 

Ausgezeichnet

Stephan Meyer wurde aufgenommen in den Q-Pool 100, der Qualitätsgemeinschaft führender Wirtschaftstrainer und -berater.

   
 

Mit der Lizenz zum Töten? Hmmm...

„Mein Name ist Blond! Jim Blond!“ Wenn sich so oder ähnlich jemand bei uns vorstellt, dann ahnen wir es schon: Er ist vermutlich Geheimagent im Dienste ihrer Majestät. Und wir sollten besser nicht mit ihm spaßen. Schließlich hat er eine Reihe toller Tools von „Q“ mit auf den Weg bekommen. Und wenn alles nichts hilft, dann hat er auch noch die Lizenz zum Töten. Bevor diese Werkzeuge im kommenden November wieder zur Anwendung kommen, sei doch einmal auf Lizenzen aus dem eigenen Angebot hingewiesen. Die Lizenz zum Töten ist nicht dabei; dafür sind es drei Methoden, die Ihnen vermutlich bei Ihren Tätigkeiten von größerem Nutzen sein werden: Die Lizenz zum Modellieren, die Lizenz zum Simulieren und die Lizenz zum Testen.
 

Mit der Lizenz zum Modellieren

Zukunftsszenarien und Entwicklungen modellieren, komplexe Zusammenhänge anschaulich darstellen, in Meetings zum Mitdenken anregen. All das kann man mit dem Modeler von Consideo. Der Modeler ist ein preiswertes Softwaretool, ebenso leicht zu erlernen wie ein Officeprogramm. Stephan Meyer ist CONSIDEO CERTIFIED Partner.

 

Mit der Lizenz zum Simulieren 

Mitarbeiter für unternehmerisches Denken sensibilisieren, umfangreiche Unternehmenssimulationen durchspielen, wahlweise mit Schwerpunkt auf operative oder strategische, betriebswirtschaftliche oder volkswirtschaftliche Zusammenhänge. All das kann man mit TOPSIM von Tata Interactive Systems. (Der namhafte Investor Tata hat das deutsche Unternehmen 2006 erworben.) Die Simulation wird nicht nur in der Wirtschaft, sondern auch in zahlreichen Hochschulen eingesetzt. Stephan Meyer ist autorisierter Seminarleiter für TOPSIM General Management.

 

Mit der Lizenz zum Testen

Persönlichkeitsmerkmale an einem einfachen, leicht zugänglichen Modell darstellen, das ermöglicht Insights Discovery von der Insights Group. Das Diagnostikverfahren wird von Unternehmen wie Novartis oder Xerox auf internationaler Ebene eingesetzt. Die Erkenntnisse eignen sich z.B. als Einstieg in ein Coaching über Innovations- oder Führungsverhalten. Stephan Meyer ist Insights Discovery Licensed Practitioner.

 

Falls Sie näheres erfahren möchten zu einem dieser Verfahren – nur zu! Sie haben ab sofort die Lizenz zum Fragen.

Einen schönen Sommer noch!

   


Das Kleingedruckte

Sie wünschen weitere Informationen? Dann schreiben Sie uns - wir werden uns umgehend bei Ihnen melden.

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denkstelle unternehmensentwicklung
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